Heizungsplanung

Ein Haus ... unzählige Möglichkeiten!

Ob konventionelle Heiztechnik oder regenerative Energie, 100 oder 300 Quadratmeter, Neubau oder Renovierung – wir planen Ihre Heiztechnik professionell und individuell und bis ins Detail auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Individuelle Planungstermine

Basis jeder guten Heizungsplanung ist ein persönlicher Vor-Ort-Termin, bei dem wir uns intensiv mit Ihren Wünschen und Vorstellungen, Ihrem Bedarf und Ihrem Lebensraum auseinander setzen. Auf den folgenden Seiten finden Sie verschiedene Fragestellungen und eine Beschreibung der modernen Heiztechniken. Damit möchten wir Sie bei der Konkretisierung Ihrer Vorstellungen unterstützen. Bei der Vereinbarung der Termine richten wir uns selbstverständlich nach Ihrem Kalender.

Der Traum vom Feuer

  • Habe ich mich schon für einen Rohstoff entschieden?
  • Welche Lebensdauer hat eine Heizungsanlage?
  • Welches Budget steht mir zur Verfügung?
  • Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit für mich?
  • Wie wichtig ist mir der ökologische Aspekt?
  • Wie unabhängig möchte ich von Weltenergiemarkt sein?
  • Wie gut ist mein Haus gedämmt?

Heiztechniken und ihre Einsparmöglichkeiten

Heizungsmodernisierungsmaßnahmen können erhebliche Energiekosten einsparen und schonen somit Geldbeutel und Umwelt.

Öl- und Gas-Brennwerttechnik
Am meisten Energie können Sie sparen, indem Sie alte Heizkessel ersetzen. Moderne, hoch effiziente Brennwertkessel nutzen auch die Abwärme im Abgas aus und sparen so bis zu 40 % Brennstoff. Die Mehrkosten für einen Gas-Brennwertkessel gegenüber einem Standardheizkessel betragen dabei nur ungefähr 1.500 bis 2.000 Euro. Ca. 10 % des jährlichen Strombedarfs eines 4-Personen-Haushalts werden verursacht von Heizungsumwälzpumpen. Neue Hocheffizienzpumpen mit dem Energielabel A sparen bis zu 80 % Strom und können die Stromkosten jährlich um bis zu 150 Euro reduzieren. Abhängig vom Stromverbrauch Ihrer alten Pumpe, amortisiert sich die Investition bereits nach 2–3 Jahren.


Solar
Solarthermische Anlagen werden oft zur Trinkwassererwärmung eingesetzt. Im Sommer kann der Warmwasserbedarf auf diese Weise nahezu vollständig gedeckt werden. Auch an trüben Tagen kann das Wasser zumindest vorgewärmt werden. Zusätzlich können Solaranlagen in der Übergangszeit und an sonnigen Wintertagen die Beheizung der Wohnräume unterstützen. Diese Kombianlagen werden immer beliebter, denn sie sparen Brennstoff und senken Ihre laufenden Heizkosten. Moderne Kollektoren liefern pro Quadratmeter Kollektorfläche im Jahr bis zu 500 kWh.


Pellets und Scheitholz
Die Holzheizung ist eine gute Alternative zum Heizen mit Öl oder Gas: Holz als heimischen Brennstoff ist kostengünstig und in der Preisentwicklung keinen großen Schwankungen ausgesetzt. Ein weiterer Vorteil der Holzheizung ist, dass der größte Teil der Wertschöpfung in der Region bleibt. Der gesamte Holzmarkt ist von einer großen Zahl vergleichsweise kleiner Lieferanten geprägt. Und nicht wie bei Öl, Gas oder Strom von international agierenden Konzernen.


Luft-Wärmepumpe und Geothermie
Unterhalb der Frostgrenze ist die Temperatur des Erdreiches mit etwa 10°C nahezu konstant. Ein Kreislauf, der durch das Erdreich führt, genügt um diese Temperatur fürs Heizen zu nutzen. Wirtschaftlich sinnvoll ist eine Wärmepumpe selbst noch bei Außentemperaturen von -20°C. Im Sommer kann das System für die Raumkühlung genutzt werden. Eine Luft-Wärmepumpe funktioniert nach dem gleichen Prinzip, jedoch wird die Energie nicht der Erde sondern der Außenluft entzogen. Insgesamt bieten Wärmepumpen-Heizungen ohne Öl oder Gas allerhöchsten Wärme- und Warmwasserkomfort bei geringen Betriebskosten. Sie sind ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und ermöglichen es auch zukünftigen Generationen, in einer intakten Umwelt zu leben.

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